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Asche

Aschermittwoch.

Ein Impuls mit Videos von Sonja Töpfer.

Zwei Menschen, mit Asche überstreut.

Immer neu.

Wir denken nach.

Asche auf dem Kopf und überall.

Alles ist vergänglich, aber alles hat auch mal angefangen.

Heute denken wir nach.
Ist alles gut, so wie es ist?
Mir gehen Gedanken durch den Kopf.

Ich atme ein, ich atme aus.

Heute habe ich Zeit für Asche, Nachdenken und Atmen.

Heute beginnt die Vorbereitung auf das größte Fest: Ostern!

Christlicher Ableismus?

Bitte lesen, drüber nachdenken, mit anderen austauschen und handel,

@schaumbuergerin

Ein Foto von einem bunten Gehstock. Die Überschrift lautet "Christlicher Ableismus?" Darunter sind bunte Sprechblasen:
"Ich bete für dich!"
"Also bisher hat das niemand gebraucht..."
"Krass, dass du trotzdem Pastorin werden willst!"
"Sind wir nicht alle ein bisschen behindert?"

Wir glauben, dass Menschen einen Wert haben und von Gott geliebt sind, unabhängig von ihrer Leistung. Diese Einstellung wendet sich damit auch gegen jede Form des Ableismus. Eigentlich ganz einfach, oder?

Ableismus ist eine Form von Diskriminierung, die sich gegen Menschen mit Behinderung (MmB) oder chronischer Krankheit wendet. Beispiele sind fehlende Barrierefreiheit, diskriminierende Sprache, positive und negative Vorurteile. Ableismus hat viele Ausprägungen und ist noch deutlich unbekannter als es zB Rassismus ist.

In der Bibel finden wir sehr negative Beschreibungen von Krankheit. Häufig wurde sie mit Strafe assoziert, man distanzierte sich von Betroffenen, sie lebten isoliert oder in Abhängigkeit. Es lassen sich aber auch andere Stellen und Auslegungen entdecken. Ich denke an Mose und das schwere Sprechen oder an Jesu Wundmale. Ich denke an Heilungsgeschichten, in denen Jesus den Blinden fragt: „Was willst du, dass ich für dich tue?“ und ihn entscheiden lässt…

Ich habe vier Beispiele gesammelt von Ableismus…

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Podcasts auf Spotiy

Mal „Inklusion“ in die Suchmaske geben.

Dieser Link führt zu einer Podcastfolge mit dem Titel „Inkusion“ von Anna Mateur

Sehr beeindruckend in diesem kruzen Beitrag dieser Aufruf der Lehrerin, die Jenny in den 3. Stock zu bringen, weil sie doch Physik hat und warum sich immer die gleichen Mitschüler melden … und immer wieder der Aufruf, weil sich nicht genügend Freiwillige melden.

Wenn Schulen und überhaupt öffentliche Gebäude ordentlich gebaut würden, wären Menschen mit Behinderung kein Störfaktor.

Obsession of Christmas

Obsession – das heißt: völlig vereinamt sein von einem Menschen oder einer Sache.

Obsession Of Christmas kann heißen:

  • Weihnachten hat uns im Griff
  • Wir sind völlig von Weihnachten besessen

Aber es kann auch heißen:

Es gibt da an Weihnachten etwas, das uns reizt und immer wieder zwingt, uns Weihnachten zuzuwenden. Es mag süßlich sein und überfrachtet mit Erwartungen, aber es bringt uns auch immer wieder auf Ideen. Da sind alle diese Bilder, die schon den Heiligen Franziskus auf die Idee mit der Krippengestaltung brachte. In seiner Heimat war es Brauch, die Krippe der Weihnacht mit Figuren nachzustellen. Franziskus förderte diese Tradition, damit Stall und Krippe, Flucht und Herbergsuche, Engel und Stern und alle anderen Bilder uns nahe sind. Die Bilder der Weihnacht entlarven das „Weihnachten fällt 2020 aus“. Weihnachten kann gar nicht ausfallen. Aber es kann ein Weihnachten der Menschen sein. Wie das Weihnachten in Stalingrad oder das Weihnachten deiner Kindheit.

Thomas Ziegler malte Weihnachten abstrakt. Ich lese dazu das Benediktus, den Lobgesang des Zacharias zur Geburt seines Sohnes Johannes. Wir werden begleitet von Musik des Duos Tobias Koch und Markus Kaiser aus der CD Techno Brass 2013 „A Ship From The East“.

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Setzen Sie Ihren Organisten an die Orgel

gerne auch Ihre Organistin. Und dann nehmen Sie auf, was Sie hören.

Sagen Sie ihr:

Spiel uns was Weihnachtliches, bitte.

Danke allen Musikerinnen und Musikern, die uns in dieser Zeit Musik auf die Ohren geben. Farben, Formen, Töne. Sehr, sehr großem Dank.

Danke auch allen, die Möglichkeiten finden, das Ermutigende, Frohe, Hoffnungstifende zu verbreiten. Ohne dass wir ausgespäht werden und ohne dass wir Geld bezahlen müssen (Spenden können die, die des können).

Gebt uns mehr von euch, ihr Künstlerinnen und Künstler.

Und ihr, die ihr Geld habt: helft den Aktiven, die Musik und alle Formen von Kunst im öffentlichen Raum verbreiten zum Wohle aller. Spendet. Macht Kunst möglich, indem ihr für gerechte Bezahlung sorgte.

Auch dafür: danke.

Nicht alle können musizieren, malen, Auto fahren, Menschen heilen, Pakete austragen. Manche haben einfach nur Geld. Die tragen große Verantwortung, weil sie sich überlegen müssen, wohin mit dem Geld. Geben wir ihnen Gelegenheit. Sagen wir ihnen, wo Geld gebraucht wird.

Dino erzählt uns, wie es ihm geht

Mal will Dino seine Behinderung loswerden, mal erkennt er darin eine besondere Fähigkeit. Eine Challenge oder Aventure oder wie auch immer man es nennen mag, ist eine Behinderung immer. Dino sieht zweidimensional. Das ist wie Fernsehengucken. Er kann nicht wissen, wie es anders gehen kann. Aber jetzt weiß er, warum er anders ist zwischen all den anderen Menschen.

Dino from Emilio Gamal Boutros on Vimeo.

Wie sehen wir unsere eigene Lebensgeschichte?

Für manche Menschen ist das Leben ein andauerndes Kämpfen um Anerkennung. Seien wir freundlich zueinander. Nicht jeder Mensch zeigt, wie es ihm oder ihr geht. Manche Menschen schützen ihre Gefühle.

Dino schaut oft traurig. Aber manchmal lacht er. Lasst uns Dino und alle unsere Nächsten zum Lachen bringen.

Wie schenken wir Freude?

Inklusion im Bistum Essen

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